Paperwork at Home

Papierarbeiten , wie Mitglieder-Briefe Flyer und der Gleichen , gehen doch ziemlich ins Geld. Also habe ich mich nach einem neuen Mitarbeiter umgesehen.

Ricoh Kopierer
Mein neuer Mitarbeiter im Homeoffice.

Bei Ebay-Kleinanzeigen fand ich ihn dann und habe ihn sofort eingestellt.

Seine inneren Werte sprechen für sich und er hat sogar noch eine Mitgift dabei gehabt.

Tausende von Blatt Papier und ein paar Toner-Kassetten waren dabei, so dass ich von mir aus die Ablösesumme von 10€ verdoppelt habe. Er ist nicht mehr der Jüngste und daher ein wenig langsam, muss aber bei mir im Homeoffice nicht so viel leisten wie im Copyshop.

 

Maibaumfest

Der GHK lud traditionell zum Maibaum aufstellen. Obwohl ich schon von der Arbeit und Plakate reparieren ziemlich fertig war habe ich mich doch noch aufgerafft.

Wie erwartet , doch wieder nur die selben Leute!

Einladung mich zu kontaktieren

Ich biete an, auf jede ernst gemeinte Frage, mit meiner Sicht der Dinge zu antworten.Also wenn Sie mich kennen lernen wollen hier ist eine gute Gelegenheit. Ich werde die nächsten Wochen bis zur Wahl und darüber hinaus durch den Ort streifen, hier und da klingeln und einem persönlichen Gespräch offen gegenüber sein.
Ich werde nicht jeden persönlichen an der Haustür besuchen können, denn dafür reicht die Zeit nicht aus. Aber wenn Sie etwas bewegt oder Sie Fragen, es gibt keine dummen Fragen, haben erreichen Sie mich über e-mail ,Telefon und persönlich im Ort. Ich wünsche Ihnen noch beschauliche Ostern und verbleibe Ihr Frank Petzold Kandidat für den Kreistag und Wahlkreis 10 in Kronshagen.

Neujahrs-Empfang der SPD Kronshagen

Dr. Heiner Garg
Dr. Heiner Garg bei seiner Rede zu unserem Neujahrsempfang

Heute hatten wir unseren Neujahrsempfang im Bürgerhaus Kronshagen.

Als Gastredner hatten wir Her Dr. Heiner Garg Sozialminister in Schleswig-Holstein, der mit einer sehr interessanten Rede zu ausgiebigen Beifall sorgte.

Der. Kronshagener.de

 

 

Kein Scherz! Ich bin (einer) der Kronshagener! Aber! Ich erhebe nicht den Anspruch auf die Nutzung dieser Beschreibung allein.

Sie alle! Die in Kr❤ nshagen leben und es lieben, all jene dürfen Stoltz sein!

So wie ich! Ich bin stolz auf:

Unsere Bürgerinnen die so sehr dafür gekämpft haben unsere Neubürger willkommen zu heißen.

Auf unsere Eltern die sich so sehr für ihre Kinder einsetzen.

Auf die Vereine in unserem Ort die es schaffen die meisten Kinder und Jugendliche sinnvoll an das Leben heranführen.

Auf alle die , die den Fortschritt nicht fürchten und sich für eine moderate und durchdachte Anpassung unseres Ortes an die Zukunft stark machen.

Auf das und noch vieles mehr bin ich stolz dazu gehören zu dürfen.

Frank Petzold

Siedlung Lebensfreude 10 24119 Kronshagen

Ihr Kandidat zur Kommunal- und Kreistagswahl 2018 für den Wahlkreis 10 in Kronshagen und den Wahlkreis 17 für Kronshagen

 

Frank Petzold ist jetzt Kandidat für Kronshagen!

Auf dem Parteitag heute am 3.2.18 in Gettorf hat mich meine Partei zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 17 ( mein ganzes Kronshagen) im Kreis Rendsburg Eckernförde mit 90% der Delegierten gewählt.

Frank SOZIAL. GERECHT. VOR ORT.
Ich bei meiner Bewerbungsrede auf dem Kreisparteitag im Hotel Stadt Hamburg in Gettorf.

In meiner improvisierten Ansprache , habe ich die Wichtigkeit von Vereinen und Verbänden für die Gesellschaft hervorgehoben. Meine bisherige Arbeit in der Fraktion im Kreis geschildert und klar gestellt das ich dort meine Arbeit verrichte wo ich gebraucht werde. Zwei wichtige Themen meiner Tätigkeit sind der Wiedereinstieg in den kommunalen Wohnungsbau auf Kreisebene und die Investitionen in die Sportstätten.

Kreis Wahlkreis 17

Als bürgerliche Mitglied (wählbarer Bürger) hat mich die SPD-Kreistagsfraktion vor einem Jahr in ihre Reihen aufgenommen. Seit dem Zeitpunkt arbeite ich regelmäßig in der Fraktion in Rendsburg mit. Diese ehrenamtliche  Arbeit gefällt mir und ich kann etwas für die Menschen im Kreis, zu denen ja auch die Kronshagener gehören, tun.

Daher werde mich bei meiner Partei um diesen Wahlkreis 17 , zu dem alle Kronshagener gehören, zur Kommunalwahl im kommenden Jahr als Direktkandidat bewerben.

Ich möchte sie dies bezüglich gern auf dem Laufenden halten und werde zukünftig alle Neuigkeiten zu meiner Bewerbung um den Wahlkreis 17, mitteilen. Sollten sie Fragen oder Anregung haben stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

der.kronshagener.de  Frank Petzold

Sozialbericht: Soziale Dienstleistungen müssen neu bewertet werden

AWO erklärt zum Sozialbericht: Soziale Dienstleistungen müssen neu bewertet werden
Berlin, 02.08.2017. Anlässlich der heutigen Verabschiedung des Sozialberichts im Bundeskabinett erklärt der AWO-Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler:

„Trotz der guten wirtschaftlichen Lage und Rekordbeschäftigung am Arbeitsmarkt muss Deutschland mittlerweile mehr als 900 Mrd. Euro an Sozialausgaben aufbringen. Dies zeigt, welche Dimension die soziale Ungleichheit in Deutschland inzwischen erreicht hat. Sozialausgaben sind unverzichtbar, damit prekäre Beschäftigung, Krankheit, Behinderung, Alter oder Pflegebedürftigkeit nicht zur Armutsfalle werden. Wir brauchen keine Debatte um Leistungskürzungen, sondern um die Frage, wie soziale Ungleichheit in einem so reichen Land wie Deutschland besser beseitigt werden kann.
Die Sozialbranche leistet einen unschätzbaren Beitrag zur Überwindung von sozialer Ungleichheit. Sie darf nicht als Kostenfaktor gesehen werden. Sie hat ein unschätzbares Potenzial für den Wirtschaftsstandort Deutschland und eine große Schubkraft für mehr Beschäftigung und nachhaltige Entwicklung. Die Sozialbranche darf daher nicht länger im Windschatten anderer Branchen segeln. Der Gesellschaft darf eine Stunde Reparatur am PKW nicht erheblich mehr wert sein als eine Stunde Pflege für einen alten Menschen oder eine Stunde Bildung, Betreuung und Erziehung für Kinder. Soziale Dienstleistungen, die Menschen helfen, stabilisieren, pflegen und unterstützen, müssen neu bewertet werden. Dazu gehört auch, dass die sozialen Berufe aufgewertet und besser bezahlt werden müssen.“
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Die Arbeiterwohlfahrt gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege und wird bundesweit von über 335.000 Mitgliedern,
66.000 ehrenamtlich engagierten Helferinnen und Helfern sowie 215.000 hauptamtlichen Mitarbeiter*innen getragen.